Förderdiagnostische Untersuchung

Als Diagnostikum verwenden wir das von uns entwickelte Verfahren des Horizontalen Dialogs©. Im Gegensatz zu standardisierten Verfahren wie z.B. IQ-Tests, arbeitet es nicht quantitativ vergleichend, sondern individuell erklärend und motivierend. So können bereits während der diagnostischen Untersuchung erste Erfolgserlebnisse vermittelt werden. Neben der Verhaltensbeobachtung fließen Elemente des klinischen Interviews ein, bestimmen jedoch nicht die Diagnostik.

Nur durch eine qualitative Förderdiagnostik lassen sich sichere Daten über den tatsächlichen Entwicklungsstand im Bereich des mathematischen Denkens erheben.

Exploratorisches Beratungsgespräch

Auf Grundlage der Fragebögen zur allgemeinen und kognitiven Entwicklung und den Befunden von Lehrern, Therapeuten oder Ärzten werden mit den Erziehungsberechtigten biografische Faktoren besprochen. Finden sich hierbei Hinweise auf weitere Begleitstörungen, werden die Eltern beraten, notwendige Schritte einzuleiten. Unter Hinzuziehung der mathematischen Befunde der Förder-diagnostik kann nun eine systemische Analyse aller Faktoren erfolgen.
So lässt sich aus dem individuellen Problemprofil nun der erforderliche Therapieplan erstellen.

Schulkontakt

Auf Wunsch der Eltern kann die diagnostische Phase durch ein Lehrergespräch abgerundet werden. Dabei lassen sich Beobachtungen und Erfahrungen austauschen und gemeinsam notwendige und realisierbare Maßnahmen im schulischen Kontext beraten. Auf Anfrage erhalten Sie weitere Informationen zu Ablauf, Inhalt und Kosten der Diagnostik.

• Mo-Fr · 12-14 Uhr · 0201- 4789647















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